Plan W. steht für Plan Wissenschaft. Unser Schwerpunkt: Drittmittelstrategien für Fachhochschulen. Wir sind überzeugt davon, dass die systematische Umsetzung einer konsequenten Drittmittelstrategie ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Fachhochschulen ist.

 

Die Fachhochschulen feiern dieses Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Sie sind eine etablierte Institution, die einen wesentlichen Beitrag zum bundesdeutschen Bildungssystem leistet. Der Forschungsbereich spielt bereits seit vielen Jahren eine wichtige und wachsende Rolle bei der zunehmenden Profilierung der Fachhochschulen. Allerdings zeigt sich hier eine der großen Herausforderung, denen Fachhochschulen aktuell gegenüberstehen: Forschungsanträge zu schreiben ist aufwendig und die vorhandenen Kapazitäten und Ressourcen sind knapp.

Genau an diesem Punkt setzen unsere Angebote an. Wir haben auf Basis unserer mehrjährigen Erfahrungen in der Fortentwicklung und Umsetzung des BMBF Programms „Forschung an Fachhochschulen“ ein modulares System entwickelt, welches die wesentlichen Bausteine für eine konsequente und systematische Umsetzung eines Drittmittelkonzepts beinhaltet.

Das Modul I konzentriert sich darauf, die Potentiale kennenzulernen, die es im Drittmittelbereich für Fachhochschulen gibt. Wichtig ist es in einem ersten Schritt einen umfassenden Überblick zu erarbeiten, welche Programme und Möglichkeiten es gibt, welche Ziele dort verfolgt werden und zu welchen Forschungsthemen der Fachhochschule diese passen könnten. Darüber hinaus möchten wir in unserem speziell zu diesem Thema entwickelten Workshop einen kurzen Einblick hinter die Kulissen der Entwicklung von Richtlinien und deren Zielsetzungen geben.

In unserem Modul II fokussieren wir uns darauf, die identifizierten Potentiale zu nutzen. Wie entwickelt man ein Antragskonzept, das die Chancen auf eine Förderempfehlung und somit den Drittmittelerfolg maximiert? Es gilt einige einfache elementare Grundregeln beim Schreiben des Antrages zu berücksichtigen, die unnötige, aber häufige Fehler im Vornherein vermeiden. Daher haben wir unsere Erkenntnisse aus Gutachtersitzungen und Antragsprüfungen zusammengetragen und zeigen Ihnen was sich alles im „Nähkästchen der Gutachter*innen“ befindet. Damit Sie, wenn Sie den Aufwand eines Forschungsantrages auf sich nehmen, die bestmöglichen Voraussetzungen haben, um diesen zum Erfolg zu bringen.

Ebenso ist es wichtig für Fachhochschulen eine zentrale Expertise für den Umgang mit Förderanträgen aufzubauen, die die Wissenschaftler bei der Beantragung unterstützt und berät. Dies bilden wir in unserem Modul III ab. Hier werfen wir unsere ganze Erfahrung für Sie in die Waagschale und bieten ein für Sie individuelles Coaching an. Der Umfang hierbei kann frei mit uns abgestimmt werden. Von der Formulierung einer Forschungs- oder Fördermittelstrategie, über die Entwicklung der Projektideen bis hin zu einem abschließenden Antragslektorat unterstützen wir Sie gerne tatkräftig in jedem Schritt zur Generierung von Forschungsfördermitteln.

Perspektivisch möchten wir mit unserem System einen aktiven Beitrag dazu leisten, dass das Prinzip Fachhochschule in allen ausdifferenzierten Varianten auch weiterhin einen wichtigen Beitrag zum Bildungssystem leistet, mit hoffentlich zukünftig noch stärker wachsenden Budgets im Bereich der Forschungsförderung an Fachhochschulen.

Wir sind davon überzeugt, dass unser systematischer Ansatz die Grundlage dafür ist, dauerhaft mehr Forschungsmittel für FH zu generieren.

An dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch zum 50. Geburtstag!