• Der Match-O-Mat für FH-Kooperativ

    Prüfen Sie mit 18 Fragen die Passfähigkeit Ihrer Projektidee.
  • Aus der Richtlinie

    Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte FH/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, die Duale Hochschule Baden-Württemberg, die Hochschule Geisenheim, die Berufsakademie Sachsen, die Duale Hochschule Thüringen sowie die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (in der die Hochschule Lausitz (FH) gemäß Artikel 1 § 1 Absatz 2 des Gesetzes zur Neustrukturierung der Hochschulregion Lausitz aufgegangen ist).

    Hinweis

    Sollten Sie sich unsicher sein, ist eine kurze Anfrage beim Projektträger immer zu empfehlen.

  • Anmerkung

    Um den interdisziplinären und kooperativen Anspruch der Richtlinie zu erfüllen, müssen mindestens zwei FH-Professor*innen an dem Projekt beteiligt sein (hochschulintern oder extern spielt keine Rolle).

  • Anmerkung

    Mit Erfahrungsgrad ist Dauer der Tätigkeit als Professor*in gemeint. Liegt die erste Berufung zum Stichtag der Einreichung länger als 3 Jahre zurück, so wird der/die Projektleiter*in den Erfahrenen zugerechnet. Der Einreichungstermin ist dann der 15. April. Liegt die erste Berufung zum Stichtag der Einreichung weniger als 3 Jahre zurück, so wird der/die Projektleiter*in den Erstberufenen zugerechnet. Der Einreichungstermin ist dann der 15. Oktober.

  • Anmerkung

    Bei Projekten von erstberufenen Projektleiter*innen muss eine Unternehmensbeteiligung in Höhe von 7,5% der zuwendungsfähigen Ausgaben vorliegen. Bei Projekten von erfahrenen Projektleiter*innen muss eine Unternehmensbeteiligung in Höhe von 15% der zuwendungsfähigen Ausgaben vorliegen.

    Geldwerte Leistungen können hier nicht eingerechnet werden. Es zählen ausschließlich Barmittel.

  • Anmerkung

    Im Rahmen von FH-Kooperativ werden FuE-Projekte gefördert. Dementsprechend müssen sich die Projekte dieser Kategorie zuordnen lassen.

    Fragestellungen, die hierbei hilfreich sein können:

    • Gibt es eine klar formulierte Forschungsfrage?
    • Schließt das Projekt eine Lücke im aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik?
    • Werden wissenschaftliche Methoden genutzt, um die Forschungsfrage zu beantworten?
    • Haben die Projektbeteiligten eine entsprechende wissenschaftliche Expertise?
  • Aus der Richtlinie

    „So sollen innovative, neuartige Lösungen für die betriebliche Praxis entwickelt und umgesetzt werden. Gefördert werden FuE-Projekte in den Bereichen der anwendungsorientierten Ingenieur-, Gesundheits-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften gefördert.“

    Hinweis

    Sollten Sie sich über die Zuordnung Ihres Projektes unsicher sein, ist eine kurze Anfrage beim Projektträger immer zu empfehlen.

  • Anmerkung

    Liegt die erste Berufung zum Stichtag der Einreichung länger als 3 Jahre zurück, so wird der/die Professorjektleiter*in den Erfahrenen zugerechnet. Liegt die erste Berufung zum Stichtag der Einreichung weniger als 3 Jahre zurück, so wird der/die Projektleiter*in den Erstberufenen zugerechnet. Ist der/die Projektleiter*in Erstberufene*r so soll ein*e erfahrene*r Professor*in in das Projekt eingebunden werden.

    Hinweis

    Sollte kein*e Erfahrene*r eingebunden sein, ist eine Abstimmung mit dem Projektträger dringend zu empfehlen.

  • Aus der Richtlinie

    Die Projektlaufzeit soll 36 Monate betragen. Abweichungen sind möglich. Wird das Vorhaben durch eine Erstberufene/einen Erstberufenen beantragt, kann die Projektlaufzeit zusätzlich um bis zu sechs Monate verlängert werden. Ist für das Projekt mindestens eine (kooperative) Promotion geplant, kann die Laufzeit zusätzlich um bis 12 Monate verlängert werden.

    Hinweis

    Sollte die Projektlaufzeit außerhalb des in der Richtlinie vorgegebenen Rahmens liegen, ist eine kurze Anfrage beim Projektträger immer zu empfehlen.

  • Fragestellungen, die hierbei hilfreich sein können:

    • Werden innovative neuartige Lösungen für die betriebliche Praxis entwickelt?
    • Schließt das Projekt eine Lücke, die im Stand von Wissenschaft und Technik dargestellt werden kann?
    • Welche Vorteile macht das Projekt erstmals erschließbar?
  • Fragestellungen, die hierbei hilfreich sein können:

    • Gibt es zum Projekt passende Vorprojekte/Veröffentlichungen/Kooperationen?
    • Welche Kenntnisse werden benötigt und sind diese vorhanden?
  • Fragestellungen, die hierbei hilfreich sein können:

    • Gibt es beim "Stand der Wissenschaft" eine belegbare Lücke, die durch das Projekt geschlossen wird?
  • Fragestellungen, die hierbei hilfreich sein können:

    • Ist die methodische Vorgehensweise plausibel abgeleitet und begründet?
    • Ist das wichtige und notwendige Know-How im Projekt vorhanden?
  • Fragestellungen, die hierbei hilfreich sein können:

    • Sind die Mittel plausibel in Bezug auf die geplante Vorgehensweise abgebildet?
  • Fragestellungen, die hierbei hilfreich sein können:

    • Ist ein belegbares Forschungsprofil der Hochschule vorhanden?
    • Wie stärkt das Projekt dieses Forschungsprofil?
    • Wie schließt das Projekt an vorherige Forschungstätigkeiten an und bietet nach Beendigung neue Anknüpfungspunkte?
  • Fragestellungen, die hierbei hilfreich sein können::

    • Wie beteiligen sich die Partner aktiv an der Forschungsarbeit?
    • Wie wird eine gute Zusammenarbeit sicher gestellt?
    • Wer übernimmt welche Arbeitspakete und warum?
  • Fragestellungen, die hierbei hilfreich sein können:

    • Gibt es einen Markt bzw. gesellschaftlichen Bedarf für das Ergebnis?
    • Wie können die Projektergebnisse wissenschaftlich und wirtschaftlich verwertet werden?
    • Welche Anschlussprojekte könnte es geben?
  • Anmerkung

    Die Durchführung von kooperativen Promotionen ist laut Richtlinie möglich, aber nicht notwendig.

  • Fragestellungen, die hierbei hilfreich sein können:

    • Ist der (thematisch) passende Partner für die kooperative Promotion vorhanden?
    • Wie sieht das Betreuungskonzept für die Promotion aus?
    • Wer übernimmt das Mentoring in welchen Bereichen?
    • Wie ist der Kontakt zu den Praxispartnern geplant?
    • Was ist der Beitrag des Unternehmenspartners zur Unterstützung der Promovenden durch fachliche und organisatorische Betreuung, wie z.B.:
      • Organisation von Praktika / Werkstudententätigkeit
      • Betreuung von Praxisarbeiten
      • Einbindung des Mentors in die Lehre,
      • Weiterführende berufliche Qualifizierungen für eine mögliche unternehmerische Laufbahn.
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